Herzogin Meghans 2.000-Euro-"Meet and Greet" polarisiert
Herzogin Meghan (44) wird im April bei einem exklusiven Frauen-Retreat in Sydney auftreten und sorgt damit bereits im Vorfeld für heftige Diskussionen. Das dreitägige Wellness-Wochenende mit dem Namen "Her Best Life" findet in einem Fünf-Sterne-Hotel am Coogee Beach statt und kostet pro Person umgerechnet rund 1.600 Euro. Wer ein VIP-Ticket für knapp 2.000 Euro bucht, darf sich über einen Sitzplatz in den ersten beiden Reihen sowie ein Gruppenfoto mit der Herzogin freuen. Meghan wird bei einer Gala-Dinner-Veranstaltung sprechen und sich den Fragen der Teilnehmerinnen in einer Art "Kaminabend"-Format stellen, wie die Organisatorin Gemma O'Neill in ihrem Podcast "Her Best Life" ankündigte.
Gemma O'Neill arbeitete früher als Produzentin für Schauspielerin Nicole Kidman (58) und erklärte gegenüber ihren Zuhörern, dass Meghan sich mit den Werten der Community identifiziere, die sich darauf konzentriere, dass Frauen wachsen und ihr bestes Selbst sein wollten. Auf dem Programm des Wochenendes stehen neben Meghans Auftritt auch Vorträge von Psychologen, Yoga, Klangtherapien, eine Disco sowie Meditations- und Manifestations-Sessions. Während Meghan in Sydney auftritt, wird Prinz Harry (41) zeitgleich in Melbourne einen Gipfel zur psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz besuchen, dessen gesamte Ticketeinnahmen laut Veranstaltern an Krisenunterstützungsdienste gespendet werden.
Die Australienreise der beiden findet sieben Jahre nach ihrem ersten gemeinsamen Besuch im Jahr 2018 statt, der damals als großer Erfolg gewertet wurde. Das frischvermählte Paar hatte während der 16-tägigen Tour unter anderem den Bondi Beach besucht und eine Bootsfahrt im Hafen von Sydney unternommen. Damals verkündete der Kensington-Palast kurz vor der Reise, dass Meghan schwanger war. Seit 2020 haben sich Harry und Meghan von ihren royalen Pflichten zurückgezogen und leben in den USA. Im Netz erntet die Herzogin für ihr geplantes Sydney-Event allerdings harsche Kritik: Nutzer auf Reddit werfen ihr angesichts der aktuellen Lebenshaltungskostenkrise in Australien kapitalistische Gier vor und kritisieren ihren "Girl Boss"-Feminismus als hohl.







