Immer wieder kommentierte Harry Potter-Star Daniel Radcliffe (20) die Dreharbeiten zum siebten und damit letzten Teil der Zauberlehrling-Reihe als äußerst anstrengend. Dass „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“ in zwei Filme geteilt wird, ist längst keine Neuigkeit mehr. Jetzt fragen sich die Fans allerdings die ganze Zeit, wo denn die Schnittstelle der Story liegen könnte.

In der Buchversion ist die Geschichte schließlich nicht separiert worden. Bislang gab es die Vermutungen, der Film-Cut sei kurz nach der Gefangennahme des Trios durch die Greifer. Doch nun verrieten Radcliffe und der Produzent David Heymann gegenüber dem britischen Empire Magazine, dass die Schnittstelle sehr unerwartet komme: „Wir haben an einigen Stellen herumgespielt und uns letztendlich für eine entschieden, die unserer Ansicht nach sehr aufregend und gewagt ist. Denn es ist nicht unbedingt dort, wo man es erwartet. Einerseits möchte man das Gefühl eines Abschlusses geben, andererseits soll man merken, dass dort noch ein Teil kommt. Wir haben langeZeit viel ausprobiert, dann hatte unser Drehbuchautor Steve die Idee, es auf eine andere ganz Art zu versuche. Und als wir es ausprobiert haben, fühlte es sich genau richtig an."

Nach dieser Aussage beginnt jetzt wahrscheinlich erneut das große Rätselraten um die mögliche Schnittstelle im Film.

Der "Harry Potter"-Cast im Juli 2011 in New York
Getty Images
Der "Harry Potter"-Cast im Juli 2011 in New York
Hagrids Hütte aus Harry Potter bei der Warner Brothers Studio Tour in Watford, England
Getty Images
Hagrids Hütte aus Harry Potter bei der Warner Brothers Studio Tour in Watford, England


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