Es macht Spaß, darüber nachzudenken, was aus den Stars geworden wäre, wenn sie es nicht bis auf die Leinwand geschafft hätten. Tierarzt, Anwalt, Apotheker oder vielleicht doch Mitarbeiter des Monats bei Wal-Mart?

Eine Antwort darauf gibt Jared Leto (38), der vor seiner Karriere als Musiker und Schauspieler ein Vollblut-Hippie war: „Ich lebte in einer Kommune. Ich spreche nicht oft darüber, es ist ein bisschen merkwürdig. Wenn es dir nichts ausgemacht hat, nackt und mit Schlamm bedeckt herumzulaufen, ist es in Ordnung. Aber diese Zeiten sind eh vorbei...“

Eine lustige Vorstellung und ein Einblick in Jareds Vergangenheit. Seinen Ruhm als Filmstar hat Jared übrigens seiner Mutter Constance zu verdanken. Diese förderte früher seine Kreativität, doch keiner der beiden hätte sich auch nur ansatzweise solch einen Erfolg erträumt.

„Ich war immer schon eine kreative Persönlichkeit. Als Kind wollte ich entweder Maler oder Drogendealer werden. Ich bin in einer Hippie-Welt aufgewachsen. Ich lebte überall und hatte zusätzlich eine sehr kreative Mutter. Es ist wirklich ein Geschenk, dass ich jetzt so erfolgreich bin.“

Glücklicherweise wurde Jared damals die Tür zu den Hollywood-Studios aufgehalten, in welche er dankend reinspazierte. Wer weiß, vielleicht würde er sonst an irgendeiner Straßenkreuzung stehen und Drogen verticken.

Jared Leto im Dezember 2018 in Los Angeles
Getty Images
Jared Leto im Dezember 2018 in Los Angeles
Jared Leto mit seinem eigenen Kopf auf der Met Gala 2019
Getty Images
Jared Leto mit seinem eigenen Kopf auf der Met Gala 2019
Jared Leto bei einem Konzert mit 30 Seconds to Mars
Getty Images
Jared Leto bei einem Konzert mit 30 Seconds to Mars


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