Eminem (37) hat sich mehr als sieben Monate nach dem Tod seiner Kollegin Brittany Murphy (†32) nun erstmals zu diesem Thema geäußert.

So gab er zu geschockt gewesen zu sein, als er vom Tode Brittanys erfuhr. Die beiden kannten sich seit mehr als sieben Jahren und waren seit ihrem gemeinsamen Dreh zu Eminems Film '8 Mile' enge Freunde. Im Vibe Magazin sagt er: „Es ist verrückt, weil wir uns einst sehr nahe standen und sie war ein so guter Mensch.“

Lange Zeit dachte man, Brittany sei an Medikamenten-Überdosis gestorben. Eminem der selber jahrelang drogenabhängig war, sagte dazu: „Es ist verrückt, wenn man all die Dinge sieht, die nicht nur mit ihr geschehen sind, sondern mit jedem im Musik- oder Filmgeschäft in Hollywood. Das ist so eine Sache, Mann, wenn du berühmt bist, küssen dir die Ärzte den Hintern, weil sie Stars lieben. Es gibt bestimmte Ärzte, die dir alles geben, nur weil du du bist.“

Auch über seinen eigenen Tod denkt der Rapper viel nach: „Es macht mir eine sch*** Angst. Es macht mir Angst, weil die Ärzte mir gesagt haben, dass ich gestorben wäre, wäre ich nur zwei Stunden später ins Krankenhaus gekommen. Daran denke ich viel. Wenn ich nachts im Bett liege, denke ich meistens daran."

David Furnish und Elton John mit ihren Söhnen Elijah und Zachary
Getty Images
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Miley Cyrus und Liam Hemsworth bei Muhammad Ali's Celebrity Fight Night
Michael Buckner/Getty Images for CFN
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Brittany Murphy im Februar 2008
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Brittany Murphy im Februar 2008


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