Dieser neue Kinostreifen spaltet die Meinungen der Kritiker
Maggie Gyllenhaal (48) wagt sich mit ihrem neuen Film "The Bride!" an einen Horrorklassiker: Das Frankenstein-Spektakel ist ab sofort im Kino zu sehen und markiert zugleich Maggies Regiedebüt auf der großen Leinwand. Die moderne Adaption von "Frankensteins Braut" spielt im Chicago der 1930er-Jahre: Christian Bale (52) verkörpert das einsame Monster, das mithilfe von Annette Benings Wissenschaftlerin eine Frau wieder zum Leben erweckt, gespielt von Jessie Buckley (36). Bereits jetzt sorgt der neue Streifen für hitzige Diskussionen unter Kritikern. Die Reaktionen könnten kaum unterschiedlicher sein.
Auf Rotten Tomatoes steht der Film derzeit bei mageren 49 Prozent positiver Bewertungen. Auch die New York Post geht hart ins Gericht, vergibt 0 von 4 Sternen und schreibt: "Einer der absolut schlimmsten Filme, die ich in diesem Job ansehen musste." Außerdem kommentiert das britische Blatt The Times: "Es ist ein katastrophaler Fehlschlag der Schauspielerin und jetzt Regisseurin Maggie Gyllenhaal." The Guardian gab hingegen 4 von 5 Punkten, und auch Slant vergab 3 von 4 Punkten und lobte: "Maggie Gyllenhaals 'The Bride' ist eine wuchtige Kinoexplosion, die mit den Konventionen des modernen Gothic-Horrors vollkommen bricht."
Trotz der durchwachsenen Kritiken scheint die Arbeit an "The Bride!" für Maggie ein großer Erfolg gewesen zu sein. Für den Film holte sie neben ihrem Ehemann Peter Sarsgaard (55) auch ihren Bruder Jake Gyllenhaal (45) vor die Kamera. Kürzlich erklärte sie in einem Interview mit der New York Times, die gemeinsame Arbeit habe die Geschwister einander nähergebracht: "Wir waren nie entfremdet, aber wir waren noch nie so nah, wie wir es jetzt sind", schwärmte Maggie. Nun bleibt abzuwarten, wie der Film bei den Fans ankommt.








