Das war eine kurze Filmkarriere für Frankreichs First Lady. Erst war Woody Allen (74) vollkommen angetan von Carla Brunis (42) Schauspielkünsten. Nun aber hat er allem Anschein nach seine Meinung geändert und ließ kurzerhand die bereits gedrehten Szenen mit der Frau von Nicolas Sarkozy (55) aus seinem neuen Film „Midnight in Paris“ entfernen.

Aber damit nicht genug: Der Starregisseur informierte die schöne Carla nicht einmal über sein Vorhaben, ihre Szenen aus dem Film zu streichen und wartete stattdessen, bis diese mit Nicolas Sarkozy in den Urlaub reiste. Das zumindest behauptet die französische Onlinezeitschrift Bakchich.
Erst nachdem Carla außer Reichweite war, heuerte Woody Allen eine neue Schauspielerin an. Die Wahl fiel dabei auf die aus dem Film „Inglourious Basterds“ bekannte Lea Seydoux. Diese soll nun angeblich die Szenen des ehemaligen Models nachgedreht haben.

Als Grund für den Wechsel könnte die schlechte Stimmung am Set verantwortlich gewesen sein. So soll Bruni unter anderem 35 Anläufe für ihren ersten Take gebraucht haben, obwohl sie lediglich mit einem Baguette durchs Bild laufen musste. Auch die Sicherheitsvorkehrungen waren wohl enorm hoch, was die restlichen Mitarbeiter eher verärgerte, berichtet die Zeitung Voici.

Woody Allen im November 2017
Getty Images
Woody Allen im November 2017
Woody Allen, Juli 2019
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Woody Allen, Juli 2019


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