Wenn Schockrocker Ozzy Osbourne (61) aus dem Nähkästchen plaudert, wird’s gewohntermaßen sehr skurril. Egal, ob es sich nun um einen abgebissenen Fledermauskopf oder - ganz aktuell - um ein Nickerchen unter der künstliche Sonne handelt.

Der „Black Sabbath“-Sänger erzählte laut Contactmusic, dass er einmal bei einem Besuch im Bräunungsstudio in einen tiefen - mehrstündigen! - Schlaf fiel und sich dabei so schwere Verbrennungen zuzog, dass er sich hinterher kaum noch bewegen konnte. „Ich sah aus, als ob ich von einer Atombombe getroffen wurde“, erinnert sich der Rocker.

„Ich hätte genauso gut jemanden dafür bezahlen können, dass er mich in ein Säurebad wirft“, kommentierte Ozzy sein Leiden. Selbstverständlich hat er aus dieser schmerzhaften Erfahrung gelernt und plädiert nun dafür, dass niemand der Verlockung eines Sonnenstudios erliegen, sondern man lieber glücklich und blass durchs Leben gehen sollte. „Ich empfehle, alle UV-Strahlen zu vermeiden und sich stattdessen für den blassen, interessanten Look zu entscheiden“, rät der Altrocker. So hören sich also Stylingtipps vom „Prince of f***ing Darkness“ an - irgendwie passend.

Ozzy und Sharon Osbourne bei einer Pressekonferenz in Los Angeles, 2018
Getty Images
Ozzy und Sharon Osbourne bei einer Pressekonferenz in Los Angeles, 2018
Sharon und Ozzy Osbourne auf dem roten Teppich, 2017
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Sharon und Ozzy Osbourne auf dem roten Teppich, 2017
Kelly, Ozzy und Sharon Osbourne im Dezember 2019
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Kelly, Ozzy und Sharon Osbourne im Dezember 2019


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