Ozzy besucht Jack Osbourne und Familie in Träumen nach Tod
Jack Osbourne (40) hat offenbart, dass sein verstorbener Vater Ozzy Osbourne (†76) der Familie in Träumen erscheint und das immer mit der gleichen Botschaft. In einem Gespräch auf dem SiriusXM-Kanal "Ozzy’s Boneyard" erzählte Jack, dass der Black-Sabbath-Frontmann seit einigen Monaten nachts bei ihm, seiner Frau und seinen Töchtern auftauche. Während er laut Jack zu Lebzeiten nichts von endlosem Trauern hielt, bleibe der Ton auch im Traum deutlich: Ozzy lache, wirke gelöst und fordere die Seinen auf, mit den Tränen aufzuhören. "Wir haben alle ständig Träume von ihm. In den Träumen lacht er und sagt: 'Hört einfach auf, verdammt noch mal, zu weinen'", schilderte Jack bei SiriusXM. Auch Ozzys enger Freund Billy Morrison meldete sich zu Wort und bestätigte: "Ich habe ihn gesehen. Er ist okay, Jack. Er hat keine Schmerzen", erzählte Billy.
Die Rock-Legende war im vergangenen Juli im Alter von 76 Jahren überraschend an einem Herzinfarkt gestorben, nachdem er 2019 seine Parkinson-Diagnose öffentlich gemacht hatte. Ehefrau Sharon beschrieb gegenüber britischen Medien Ozzys letzte Stunden und zitierte als seine letzten Worte: "Küss mich. Halt mich fest." Jack erinnerte zudem daran, wie zielstrebig sein Vater im letzten Jahr gewesen sei: ein großes "Back To The Beginning"-Konzert in Birmingham, mehrere TV-Dokus, ein Buch, dazu Kunst für eine Schimpansen-Stiftung. "Er war wie: Check, check, check, check, check. Es ist fast so, als hätte er sich umgedreht und gesagt: 'Bin ich jetzt fertig?'", sagte der Reality-Star im Gespräch mit Billy. Beim Abschied in Buckinghamshire habe Jack die Trauerfeier organisiert, wofür ihn Billy rührend lobte: "Du hast jeden Teil orchestriert. Es war wunderschön", so Billy auf SiriusXM.
Privat versucht Jack, den plötzlichen Verlust weiterhin zu verarbeiten. Der vierfache Vater, der mit seiner Ex-Frau Lisa Stelly (38) die Töchter Pearl, Andie und Minnie hat und mit seiner Frau Aree Gearhart Tochter Maple großzieht, sprach auch fernab des Studios über seine Trauer und wie frisch sich alles anfühlt. In einer anderen Runde erzählte der Reality-Star, dass Ozzy seine Teilnahme an TV-Projekten wohl unterstützt hätte: "Er wäre so unterstützend." Ozzys Umfeld beschreibt den Musiker als jemanden, der Lachen und Nähe liebte, aber Beerdigungen mied. Dass er seinen Liebsten nun in Träumen lachend begegnet, passt zu vielen Erinnerungen, die Familie und Freunde teilen: ein Rockstar, der das Rampenlicht kannte, zuhause aber vor allem Vater, Ehemann und Freund war.








