Es ist amtlich, aus Menowin Fröhlich (23) wird bald wieder ein Ex-Ex-Knacki, denn der DSDS-Vize muss ja bekanntlich wieder in den Knast. Weil er gegen Bewährungsauflagen verstoßen hatte, wandert er jetzt bald wieder für ganze 313 Tage ins Gefängnis um seine Reststrafe abzubrummen. Nachdem bereits sein Strafverteidiger Stellung zur Gefühlswelt nahm, äußert sich jetzt auch der Betroffene selber.

Die Bildzeitung sprach mit Menowin über seine Zukunft: „Ich will nicht zurück in den Knast. Ich will doch einfach arbeiten.“ Er gebe zu, einige Termine mit seiner Bewährungshelferin versäumt zu haben, aber doch nur, da er so angestrengt an seiner ersten Single arbeitete und ständig unterwegs gewesen sei. „Ich weiß, dass das dumm war. Aber ich habe doch niemandem wehgetan oder Menschen verletzt“, so Menowin weiter. Man muss allerdings bedenkt, dass er überhaupt erst im Gefängnis landete, weil er wegen Körperverletzung verurteilt wurde.

Bewährungsauflagen müssen eben eingehalten werden, das geht allen so, die damit leben müssen. Und wenn man sich nicht an die einfachsten Regeln halten kann, muss das eben Konsequenzen haben. Seine wahren Fans warten bestimmt auch noch länger auf die erste Platte ihres Idols.

Lukas Kepser während der ersten Mottoshow von DSDS 2019 in Köln
Getty Images
Lukas Kepser während der ersten Mottoshow von DSDS 2019 in Köln
Pietro Lombardi und Dieter Bohlen in der DSDS-Mottoshow am 6. April
Getty Images
Pietro Lombardi und Dieter Bohlen in der DSDS-Mottoshow am 6. April


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de