Die Neuigkeiten im Fall Menowin Fröhlich (23) reißen nicht ab. Nachdem gestern Morgen noch spekuliert wurde, ob der DSDS-Vize wieder ins Gefängnis muss, stand mittags fest: Menowin wandert für 313 Tage hinter Gitter. Er hatte gegen seine Bewährungsauflagen verstoßen. „Ich will nicht zurück in den Knast“, ließ der unter Schock stehende Menowin dann in der Bild verlauten.

Ein ereignisreicher Tag und auch heute wird es wieder spannend. Um der Haftstrafe entgehen zu können, beantragte sein Strafverteidiger zunächst vier Monate Aufschub. Schließlich müsse Menowin ja noch seine angeblich fertige Single promoten. Doch selbst nach den vier Monaten müsste er die restliche Haftstrafe noch absitzen. Weil er das aber nicht möchte, hat er sich jetzt ganz spezielle Hilfe geholt: „Ich habe mir als juristischen Beistand den Kachelmann-Anwalt genommen.“ Jörg Kachelmann (52) muss sich ja derzeit auch vor Gericht verantworten, da er seine ehemalige Lebensgefährtin vergewaltigt haben soll. „Ich hoffe, die Bewährung noch retten zu können“, ließ der Anwalt im Fall Menowin verlauten.

Ob da wohl noch was zu machen ist und Menowin doch nicht in den Bau wandert? Was sagt ihr dazu? Soll Menowin ins Gefängnis oder hat er noch eine Chance verdient?

Lukas Kepser während der ersten Mottoshow von DSDS 2019 in Köln
Getty Images
Lukas Kepser während der ersten Mottoshow von DSDS 2019 in Köln
Pietro Lombardi und Dieter Bohlen in der DSDS-Mottoshow am 6. April
Getty Images
Pietro Lombardi und Dieter Bohlen in der DSDS-Mottoshow am 6. April


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