Die Negativschlagzeilen über Menowin Fröhlich (23) nehmen einfach kein Ende. Dabei hätte alles so schön werden können für den DSDS-Zweiten, der doch gerade erst seine langersehnte erste Single fertig stellte. Doch jetzt muss er für 313 Tage zurück in den Knast, weil er angeblich die Bewährungsauflagen nicht einhielt. Seine Ex-Kollegen von DSDS können nur schwer nachvollziehen, wie es dazu kommen konnte. Allen voran Thomas Karaoglan (17), der Meno regelrecht disst!

Der Checker hat nämlich keinerlei Verständnis für das Handeln des 23-jährigen Sängers. Gegenüber der Bravo äußerte sich der „Checker der Vollstrecker“-Interpret dazu mit den Worten: „Menowin ist selbst schuld. Wie kann man sich nicht an die Auflagen halten? Das ist echte Dummheit! Die Zeit im Knast wird bestimmt echt hart für ihn. Ich glaube, er wird dort durchdrehen!“ Ein hartes Statement des erst 17-Jährigen, der offenbar keine Angst hat, seine Meinung offen kund zu tun. Aber schon während seiner Zeit bei der Castingshow machte er häufig nur allzu deutlich klar, dass er sich eben nicht verstellt, sondern immer geradewegs sagt, was er denkt.

Dass Menowin dabei nicht gut weg kommt, stört ihn nicht besonders. Make-up-Fanatikerin Kim Debkowski (17) ist dagegen schon humaner in ihrem Urteil über den baldigen Gefängnisinsassen: „Er wollte gerade eine CD rausbringen. Was für ein Pech! Aber seine Haftzeit ist ja nicht so lang. Es hätte schlimmer kommen können.“

Und was denkt Menowin selbst über seine momentane Lage? Dieser scheint sich nicht sehr viel daraus zu machen und erklärt dem Magazin, er sei relativ entspannt, wolle sich dazu aber nicht äußern. Allerdings dürfte es jetzt noch schwieriger für ihn werden, sich als Musiker im Showbiz zu etablieren, schließlich muss er seine musikalischen Pläne erst einmal nach hinten verschieben.

Menowin Fröhlich, DSDS-Kandidat
Getty Images
Menowin Fröhlich, DSDS-Kandidat


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