Laut Marius Borg Høiby log Ex über Haakon und seine Mutter

Laut Marius Borg Høiby log Ex über Haakon und seine Mutter

- Jannike Wacker
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Nachdem am Dienstag Marius Borg Høibys (29) Ex Nora Haukland vor Gericht ausgesagt hatte, darf er sich heute selbst äußern. Dabei scheint ihm vor allem eines auf der Seele zu liegen – nämlich Noras Aussagen über seine Mutter Kronprinzessin Mette-Marit (52) und seinen Stiefvater Kronprinz Haakon (52). Wie das Magazin Verdens Gang berichtet, brach der Norweger direkt in Tränen aus, als er anfing zu sprechen. Marius habe den Eindruck gehabt, seine Ex habe nur versucht, seine Eltern "in die Pfanne zu hauen", um Profit und Reichweite daraus zu schlagen. "Sie waren nur nett und haben versucht, mir zu helfen. Ich war wütend und frustriert. [...] Mama und Haakon waren immer die liebenswertesten Menschen der Welt. Sowohl zu Nora als auch zu mir. Wie sie hier beschreibt... Ich bin so wütend. Mir fehlen die Worte", erklärte der Royal-Spross.

Nora hatte an den vergangenen Tagen erzählt, dass sie Mette-Marit gebeten habe, ihren Sohn in eine Klinik zu geben, damit er Hilfe bekomme. Offenbar ohne Erfolg. Laut Marius habe es ein solches Gespräch aber nie gegeben. "Es gab nie ein Gespräch darüber, dass ich etwas hätte. [...] Nicht, solange ich dabei war, und so wie es mir von den anderen Beteiligten dieses Gesprächs erzählt wurde, hat es auch nicht stattgefunden. Das ist einfach eine Lüge", wird der 29-Jährige zitiert. Ihre Aussage sei für ihn sehr verletzend, denn seine ganze Familie, aber vor allem seine Eltern, seien immer freundlich zu Nora gewesen. Sie habe sogar mit in den Familienurlaub gedurft.

Nora scheint das aber anders in Erinnerung zu haben. Sie erzählte im Zeugenstand, sie habe Mette-Marit regelrecht angefleht, dass Marius professionelle Hilfe brauche. Das bezog sich angeblich vor allem auf seinen Drogenkonsum und nicht auf die Gewaltvorwürfe. Nach der Trennung der beiden habe die Kronprinzessin Norwegens Nora angerufen, weil sie ihren Sohn nicht erreichen könne. Die Influencerin habe sie daraufhin persönlich aufgesucht: "Ich brach zusammen und sagte: 'Sie müssen ihm helfen.' Sie sagten, dass das nicht meine Verantwortung sei. 'Aber dann tun Sie etwas. Sie müssen ihn in eine Entzugsklinik schicken.'" Mette-Marit habe aber nur erwidert, dass in einer solchen Klinik nur alte Menschen seien und es Marius "keinen Spaß machen würde". "Aber Marius ist ja nicht dort, um Spaß zu haben, er ist dort, um Hilfe zu bekommen", soll Nora dann entgegnet haben.

Prinz Haakon, Marius Borg Høiby und Kronprinzessin Mette-Marit, Juni 2016
ActionPress / Robin Utrecht
Prinz Haakon, Marius Borg Høiby und Kronprinzessin Mette-Marit, Juni 2016
Nora Haukland auf dem roten Teppich vor der Verleihung der Subjektprisen 2024 in Oslo
Imago
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Marius Borg Høiby und Mette-Marit von Norwegen
Getty Images
Marius Borg Høiby und Mette-Marit von Norwegen