Wusstet ihr, dass die Twilight-Verfilmung eigentlich gar keine Romanze zwischen Bella und Edward werden sollte? Wie jetzt nämlich herauskam, plante man einen knallharten Actionstreifen mit einem FBI-Agenten, der auf Vampirjagd geht.

Einer der Produzenten der Vampir-Saga, Mark Morgan, erklärt Hollywood Life, dass das Filmstudio Summit Entertainment beinahe nicht dafür zuständig gewesen wäre, sondern Paramount. Dann hätte es auch einen anderen Regisseur gegeben, der das ganze Vampirspektakel viel brutaler und von Stephenie Meyers (36) Buchvorlagen total abweichend gedreht hätte. „Es war gut, dass Summit auserwählt wurde, weil Paramount einen anderen Regisseur genommen hätte. Ihr Drehbuch war nämlich ganz und gar nicht wie das Buch.“ Was genau die Produzenten dann mit Meyers Meisterwerken angestellt hätten, beschreibt Morgan folgendermaßen: „Einer ihrer Ideen war, einen koreanischen FBI-Agenten ins Drehbuch zu schreiben, der Vampire entlang der gesamten Küste jagt. Es wäre alles total anders geworden.“

In diesem Fall wären wohl Kristen Stewart (20), Robert Pattinson (24) und Taylor Lautner (18) – geschweige denn die Nebendarsteller – niemals in den Genuss dieses Massenphänomens gekommen. „Die Fans hätten uns umgebracht. Sie hätten uns gesteinigt“, so Morgan weiter. Und wahrscheinlich hat er auch Recht, schließlich sind es doch vor allem die Hauptcharaktere und die Story, die Fans auf der ganzen Welt begeistern.

Taylor Lautner, Kristen Stewart und Robert Pattinson
Getty Images
Taylor Lautner, Kristen Stewart und Robert Pattinson


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