Sowas kommt von sowas! Dass Keith Richards (66) ja in Sachen Drogen schon so einiges miterlebt hat, sollte bekannt sein. Doch nun verriet er in seiner Autobiografie „Life“, dass ihm in den 70er Jahren fast sogar im Drogenrausch die Playboy-Mansion zum Opfer gefallen wäre.

Dabei handelte es sich nicht um das Anwesen von Hugh Hefner (84) in Los Angeles, sondern um Hefs Original Mansion in Chicago. Dort saßen Keith und Bobby Keys (66), der damals von den Rolling Stones als Saxophonist angeheuert wurde, im Badezimmer und rauchten Joints.

„Wir saßen da also und chillten, als Bobby plötzlich meinte, es wäre ja ziemlich verraucht hier. Ich sah zu ihm rüber und konnte ihn nicht mehr erkennen. Es brannte tatsächlich!“, schreibt Keith in seinem Buch. Schnell eilten auch schon die Angestellten die Treppe hoch und versuchten, das kleine Feuer zu löschen.

Und obwohl der Rockstar dafür verantwortlich war, schien er nicht gerade beeindruckt von den Bemühungen der Angestellten. Vielmehr war er ziemlich erbost darüber, dass sie seine Drogensession störten. „Ich meinte nur, wir hätten das auch selbst löschen können. Wie konnten sie nur so in unsere Privatsphäre eindringen?“

Was das Feuer genau entfacht hatte, blieb allerdings ungeklärt.

Keith RichardsWENN
Keith Richards
Hugh Hefner und Crystal HarrisRachel Worth / WENN.com
Hugh Hefner und Crystal Harris
Johnny Depp und Keith RichardsOlga Bermejo/WENN.com
Johnny Depp und Keith Richards


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