Es darf weiter gefilmt werden! Angelina Jolie (35) kann weiter an ihrem ersten eigenen Film arbeiten. Bosniens Kulturminister hatte Angie ja, aufgrund zahlreicher Proteste wegen des kritischen Inhalts, die Drehgenehmigung entzogen. Gerüchten zufolge solle ihr Regiedebüt von einer Liebesbeziehung zwischen einer vergewaltigten Muslimin und ihrem serbischen Peiniger zu Beginn des Bosnienkrieges handeln.

Die Schauspielerin sollte also das Drehbuch ändern. Doch da gab es gar nichts zu ändern. Die Vergewaltigungsgeschichte war ein Gerücht. Die Produzenten des Filmes reichten eine Kopie des Drehbuchs beim bosnischen Ministerium ein und konnten die Situation so klären.

Laut femalefirst stellte sich dabei heraus, dass der Film lediglich eine Liebesgeschichte zwischen einem Serben und einer Bosnierin während des Krieges zeigt. Keinesfalls wird eine so brisante Geschichte wie die einer Vergewaltigung dargestellt.

Zurzeit dreht Angelina noch in der ungarischen Hauptstadt Budapest, aber bereits im November soll es dann nach Bosnien gehen.

Angelina Jolie mit ihren Kindern Knox, Zahara, Vivienne und Shiloh in Los Angeles, 2019
Getty Images
Angelina Jolie mit ihren Kindern Knox, Zahara, Vivienne und Shiloh in Los Angeles, 2019
Maddox, Angelina und Pax Jolie-Pitt 2017 in Toronto, Kanada
Getty Images
Maddox, Angelina und Pax Jolie-Pitt 2017 in Toronto, Kanada
Maddox, Angelina Jolie und Brad Pitt in Hollywood
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Maddox, Angelina Jolie und Brad Pitt in Hollywood


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