Das ist mal ein echter Vierbeiner mit Star-Allüren: Jennifer Anistons (41) Hund Norman ist gerade in Therapie, weil er Depressionen hat. Alles begann damit, dass das Tier eines Abends verschwand und erst am nächsten Tag wieder auftauchte. Daraufhin verhielt Norman sich sehr merkwürdig und die besorgte Jen brachte ihn zu einem speziellen Hunde-Therapeuten, der bei ihrem Liebling eine Stimmungsschwankung feststellte.

„Jen war wirklich besorgt um Normans mentale Gesundheit nach seinem Verschwinden. Er kam benebelt und lustlos zurück und es schien oft, als würde er sie gar nicht wiedererkennen“, verriet eine Quelle gegenüber ShowbizSpy. „Sie ist sehr betroffen und am Boden zerstört, weil sie befürchtet, es könnte das Ende bedeuten.“

Norman bekommt jetzt Medikamente gegen seine Depression und Jennifer hofft, dass sie ihm helfen kann schnell wieder gesund zu werden. „Die Leute mögen sie auslachen, aber Norman ist ihr bester Freund. Sie kann es kaum aushalten ihn so zu sehen, aber er ist schon sehr alt und sie versucht gerade damit klarzukommen, dass er vielleicht nicht mehr lange zu leben hat.“

Mit seinen 15 Jahren ist Norman ein echter Oldtimer und leidet außerdem unter schmerzenden Gelenken und Steifheit. Jennifer versucht ihm seine letzten Jahre so angenehm wie möglich zu gestalten und gibt dafür dann gerne schon mal 250 Dollar die Woche für Massagen und Akupunktur aus. Bleibt zu hoffen, dass es Norman bald wieder besser geht und er noch eine Zeitlang für sein Frauchen da sein kann.

Jennifer Aniston und Brad Pitt in New York, 2004
Paul Hawthorne / Getty Images
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Justin Theroux und Jennifer Aniston
Kevin Winter/Getty Images
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Der "Friends"-Cast
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