Ob das der richtige Weg ist? Im Grunde ist es sicher nicht das Schlechteste, Jung-Stars ein wenig zu schonen, aber sie von der gesamten Berichterstattung abzuschirmen, wie es jetzt mit Willow Smith (9) passiert, ist vielleicht doch ein wenig zu viel des Guten.

Die Tochter von Will Smith (42) startet gerade mit ihrem Hit „Whip My Hair“ durch und logischerweise will sie ihr neues Video auch ihren Freunden präsentieren. „Jedes Mal, wenn ich auf YouTube bin, um meinen Freunden meinen Song zu zeigen, verdeckt er die Kommentare“, sagt die kleine Sängerin laut contactmusic.com über ihren Vater und fährt fort: „Und ich frag so, 'Dad, was ist das Problem?' Und er sagt so, 'nichts, es ist nur, weil da sind Leute da draußen, die es echt nicht mögen'.“

Ist dieser Schonmodus zu viel? Wäre es nicht vielleicht besser, Willow nicht vor allem zu schützen? Schließlich ist sie nun selbst groß im Business und muss - genau wie alle anderen Stars – lernen, ebenso mit fiesen Kommentaren umzugehen, auch wenn sie erst neun Jahre alt ist.

Willow und Mutter Jada Pinkett-Smith im Dezember 2016 in Paris
Getty Images / Pascal Le Segretain
Willow und Mutter Jada Pinkett-Smith im Dezember 2016 in Paris
Jada Pinkett-Smith und Will Smith mit ihren Kindern Jaden und Willow
Randy Shropshire/Getty Images for Environmental Media Association
Jada Pinkett-Smith und Will Smith mit ihren Kindern Jaden und Willow
Die Familie Smith bei den EMA Awards 2016 in Burbank, California
Getty Images
Die Familie Smith bei den EMA Awards 2016 in Burbank, California


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