Das haben sich die X-Factor Juroren sicher anders vorgestellt. Da sind sie wochenlang im Fernsehen zu sehen und rühren fleißig die Werbetrommel und als es dann endlich soweit war und die Singles von Sarah Connor (30) und Till Brönner (39) heraus kommen, finden sie so gut wie keine Beachtung.

Man kann fast sagen, Sarahs Single „Cold as Ice“ ist gefloppt. Nicht einmal in die Top Ten hat sie es geschafft. Nun mehr knapp drei Wochen liegt die Scheibe in den Regalen und hat mit ihrem Einstieg auch die bis jetzt höchste Platzierung für den Song erreicht: Platz 16. Mehr ist aber scheinbar nicht drin, denn bereits in der darauffolgenden Woche ging es runter auf die 25 und in dieser Woche sogar schon auf die 33. Und das trotz dem Wirbel um Sarahs Person, ihr neues Liebestattoo, das sie freizügig im dazugehörigen Video präsentiert und dem X-Factor-Hype.

Aber man muss auch sagen, dass es der Sängerin im Gegensatz zu ihrem Kollegen Till Brönner ja richtig gut ergangen ist, denn Platz 16 ist immer noch um einiges besser als Platz 80! Immerhin konnte es der Jazz-Musiker in der folgenden Woche noch auf Platz 73 schaffen, aber das wars dann auch schon.

Erfolgreich ist eindeutig anders. Schließlich feierte vor allem Sarah Connor schon so einige Top Ten-Erfolge. Bei Till Brönner kann man sich das Charts-Debakel schon noch eher erklären, schließlich ist Jazz kein Musikgenre, das die breite Masse begeistert.

X Factor und Till BrönnerFrank P. Wartenberg für VOX/Bildbearbeitung Kerstin Huth
X Factor und Till Brönner
Sarah ConnorWENN
Sarah Connor
Sarah ConnorPatricia Schlein/ WENN.com
Sarah Connor


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