Als Emma Watson (20) ihre schönen langen Haare abschneiden ließ, waren viele Fans geschockt. Einige meinten, sie sehe aus wie ein Junge, konnten ihrer neuen Frisur also überhaupt nichts abgewinnen. Ihrem Erfolg als Model tat der neue Schnitt aber keinen Abbruch, ganz im Gegenteil: Sie schmückt mit der Kurzhaarfrisur viele Magazin-Cover.

Jetzt spricht die Harry Potter-Darstellerin über die radikale Trennung von ihrer dunkelblonden Mähne. „Meine langen Haare waren Hermines Haare. Ich war die ganze Zeit dazu gezwungen, sie zu behalten. Nach den Dreharbeiten konnte ich mich endlich von ihnen befreien“, so die britische Schauspielerin laut femalefirst. Sie fühle sich nun einfach sexier, schließlich ist sie nicht mehr die kleine Zauberschülerin, sondern eine erwachsene Studentin. Das merkte auch Daniel Radcliffe (21), als Emma ihn beim gemeinsamen Dreh einen heftigen Kuss gab.

Das Kapitel „Hermine“ ist also abgeschlossen. „Sie war eine gewaltige Last, die ich mit mir herum trug. Ich fühle mich auf einmal sehr leicht“, so die hübsche Britin weiter. Und das liegt wohl auch an dem Verlust ihrer langen Haare, den sie zu keiner Zeit bereut habe.

Der "Harry Potter"-Cast im Juli 2011 in New York
Getty Images
Der "Harry Potter"-Cast im Juli 2011 in New York
Alan Rickman, Tom Felton, Emma Watson, Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Matthew Lewis
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Alan Rickman, Tom Felton, Emma Watson, Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Matthew Lewis
Tom Felton und Emma Watson auf der "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes"-Premiere in New York
Stephen Lovekin/Getty Images
Tom Felton und Emma Watson auf der "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes"-Premiere in New York


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