Langsam aber sicher kehrt wieder eine gewisse Normalität in Emma Watsons (20) Leben ein, wenn man das überhaupt bei einem Weltstar wie ihr sagen kann. Die 20-Jährige drehte insgesamt acht Harry Potter-Filme, stand vom Kindesalter an für die Zauber-Reihe vor der Kamera und reiste um den gesamten Globus, um die Werbetrommeln für die Filme zu rühren. Jetzt, da auch der erste Teil der siebten Verfilmung im Kino läuft und der zweite bereits abgedreht ist, besucht Emma wieder die Universität Brown. Rundum glücklich ist sie aber nicht mit ihrer derzeitigen Situation.

Genau wie ihre Filmfigur Hermine Granger setzt Emma alles daran, einen guten Abschluss zu machen. Doch ganz ohne Harry Potter fällt ihr das ziemlich schwer. „Ich gehe durch Phasen, in denen es sich gut anfühlt und einfach ist und ich viel an der Uni zu tun habe, aber dann sind da auch Tage, an denen ich mich wirklich verloren fühle“", wird sie auf newsok.com zitiert.

Als Studentin organisiert die Britin sich ihren Alltag selbst, sucht ihre Kurse aus und regelt ihr Leben quasi selber, während sie zu Harry Potter-Zeiten ihre Aufgaben genau kannte. „Es war einfach so durchorganisiert und ich hatte Leute, die mir sagten, wo ich hin sollte und was ich tun sollte." Aber Emma ist auf dem besten Weg, erwachsen zu werden, da bleibt es wohl nicht aus, selber Entscheidungen zu treffen. Bisher hat sie sich ja ziemlich gut geschlagen und wer weiß, vielleicht steht sie ja doch noch irgendwann für eine weitere Verfilmung der Saga vor der Kamera.

Emma WatsonIvan Nikolov/WENN.com
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