Für die Promotion ihres neuen Films „All Good Things“ sprach Kirsten Dunst (28) im Interview für das BlackBook Magazin, über ihre Vergangenheit, ihre Therapie und inwieweit ihre neue Rolle ein Zeichen für ihre persönliche Veränderung war.

Über ihre Filmrolle Kate im Film „All Good Things“ sagt sie: „Kate ist eine gebrochene Persönlichkeit und ich weiß,wie es ist, sich selbst zu verlieren und nicht länger den Unterschied zwischen richtig und falsch zu kennen.“ Die Dreharbeiten begannen 2008 direkt nachdem die Schauspielerin ihre Therapie wegen Depressionen beendete. „Mit All Good Things realisierte ich, dass schauspielern das ist, für das ich geboren wurde und nicht wegen des Geldes oder um einen Hit zu laden, sondern weil ich es liebe.“

Während dieser schrecklichen Zeit, gab Kirsten an, dass ihre Familie und Freunde sie vor Allem beschützen mussten. Auf persönlicher Ebene wäre sie auch gerne bereit darüber zu sprechen, aber nicht in der Öffentlichkeit. Sie beteuert allerdings immer wieder, dass ihre Depressionen nichts mit ihrem ausführlich dokumentierten Partyleben zu tun hatten: „Wenn du ein weiblicher Single Mitte 20 bist, dann gehst du mit Freunden aus und manchmal trinkst du zu viel. Ich kenne niemanden, egal welchen Beruf er hat, der das nicht tut". Hoffentlich wird sie in diesem Punkt bald auch noch einsichtig.

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