Epic Fail könnte man wohl dazu sagen: Wieder einmal war Prinz Frédéric von Anhalt (66) einfach er selbst und beförderte sich erneut ins Krankenhaus. Nachdem er Ende Oktober fast an einem Bienenstich erstickt wäre, klebte er sich nun bei der Morgentoilette ein Auge zu.

Prinz Peinlich, in den USA auch als „Prinz von A-Loch“ bekannt, war gerade dabei, sich für den Tag herauszuputzen und griff wie jeden Morgen zu seinen Augentropfen – dumm nur, dass er die Flasche mit dem Nagelkleber seiner Frau verwechselte und sich so das Auge komplett verschloss. Ein Sprecher seiner Frau gab laut TMZ bekannt, dass der Prinz sofort ins örtliche Krankenhaus eingeliefert wurde, wo man ihm in einem chirurgischen Eingriff das verklebte Auge wieder öffnete.

Nicht besonders schön das Ganze, aber im Prinzip halb so wild, denn Prinz Frédéric durfte noch am selben Tag das Krankenhaus verlassen. In Zukunft sollte er aber, im wahrsten Sinne des Wortes, seine Augen bei der Morgentoilette offen halten...

Frédéric von AnhaltAaron D. Settipane / WENN.com
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Frédéric von AnhaltWENN.com /Apega/Agent47
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