

Bestätigt Prinz Frédéric hier seine KDRS-Allstars-Teilnahme?
Prinz Frédéric von Anhalt (82) entfacht neue Spekulationen um seine Rückkehr zu Kampf der Realitystars. In einer Instagram-Story präsentierte der Reality-Star eine Backstage-Karte mit dem KDRS-Logo und dem Aufdruck "Band All Access". Der Zeitpunkt passt, denn die Allstars-Edition der Show sorgt seit Wochen für Gesprächsstoff – und Fans werten Frédérics Post nun als deutlichen Hinweis auf seine Teilnahme. Noch fehlt die offizielle Bestätigung, doch der Unternehmer liefert selbst Zündstoff: Er verknüpft den Einblick hinter die Kulissen mit einer scharfen Abrechnung über Zustände am Set in Thailand.
In seinem Statement wurde Frédéric deutlich. "Nur wer diese Karte hatte, durfte zum Klo", schimpfte er in seiner Story und schilderte eine Szene, die ihn fassungslos zurückließ: "Als ich die Toilette betreten wollte, saß eine Frau auf dem Klo und redete bei offener Tür mit dem Publikum." Der Prinz kritisierte eine vermeintliche Kontrolle über Toilettengänge, sprach von einem "Griff in die Intimsphäre" und monierte "filthy dirty" Räume. Abschließend teilte er gegen die Produktion aus: "Shame to the production company", so Frédéric. Die Produktionsfirma äußerte sich dazu zunächst nicht. Für viele Fans bleibt die entscheidende Frage jedoch: Bedeutet der Backstage-Pass, dass Frédéric tatsächlich unter den Allstars an den Start geht?
In der Allstars-Staffel treten ehemalige Teilnehmer gegeneinander an, darunter frühere Sieger und Fanlieblinge, moderiert von Arabella Kiesbauer (56). Für Frédéric wäre es ein erneuter Auftritt in einem Format, das von Konkurrenz, Confess-Kameras und Social-Media-Echo lebt – ein Umfeld, in dem der selbst ernannte Prinz stets besonders präsent war. Abseits der TV-Bühne pflegt Frédéric eine Mischung aus Glamour-Inszenierung und ungeschöntem Klartext, die seine Follower seit Jahren fasziniert. Auf seinen Kanälen gewährt er regelmäßig Einblicke hinter die Kulissen und scheut keine deutlichen Worte, wenn ihm etwas missfällt – genau das macht seine jüngste Story nun zum Stadtgespräch.








