Edward Furlong (33) ist der Bösewicht der Schauspielszene. Nicht nur in seinen Filmen. Wegen starker Drogenabhängigkeit hat er schon einige Filmrollen verloren, die ihm eigentlich zugesagt worden waren. In „Terminator 2“ konnte er sich anscheinend noch zusammenreißen, aber in Terminator 3 musste er dann ersetzt werden.

Ebenfalls wegen Drogen und auch Selbstmorddrohungen läuft nun eine hässliche Scheidung. Seine Noch-Frau und Schauspielerin Rachael Kneeland (26) berichtete, dass Eddie Furlong „Nachrichten hinterlassen hat. Er würde Leute anheuern, die mich mit Ketten schlagen und mich verfolgen würden. Er ist unberechenbar.“ Die beiden haben einen vierjährigen Sohn.

Obwohl Eddie die Vorwürfe abstritt, hat er seit ungefähr einem Jahr eine insgesamt dreijährige einstweilige Verfügung am Hals und muss zu Beratungsstunden. Es ist ihm untersagt, seiner Frau näher als 100 Yards (ca. 91 m) zu kommen.

Letzteres Verbot hat er nun nach der Los Angeles-Premiere seines neuen Films „Green Hornet“, in dem er zynischerweise eine Nebenrolle als Drogendealer hat, gebrochen und wurde deswegen am Dienstagmorgen verhaftet. Er hatte seine Bewährungsauflagen verletzt und wurde infolgedessen in Handschellen abgeführt. Angeblich wurde er bereits einen Tag später nach 75.000 Dollar Kaution wieder frei gelassen.


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