Distanz ändert nichts an Dua Lipas Liebe für ihren Callum
Dua Lipa (30) hat sich in einem offenen Beitrag auf ihrem Lifestyle-Portal Service 95 über die Herausforderungen von Fernbeziehungen geäußert. Die Sängerin, die seit Juni verlobt mit Schauspieler Callum Turner (36) ist, sprach über die Schwierigkeiten, die Distanz und berufliche Anforderungen mit sich bringen. Nach ihrer 18-monatigen "Radical Optimism"-Tour, die sie quer über den Globus führte, erklärte sie, dass solche Zeiten keineswegs leicht seien. "Es wird mit der Zeit einfacher, aber es hört nie auf, schwer zu sein", sagte sie. Trotz der Entfernung seien Liebe und Beziehungen stark geblieben: "Ja, Beziehungen verändern sich mit der Distanz, aber die Liebe nicht. Im Gegenteil, sie kann sich sogar noch stärker anfühlen, wenn man sich nicht ständig sieht."
Auf Service 95 schreibt die Musikerin: "Fern von der Familie zu sein ist hart. Es sind nicht nur die großen Ereignisse, die man verpasst; es ist die Summe der kleinen Momente, die dazu führen kann, dass man sich nicht mehr im Einklang fühlt." Neben der Fernbeziehungsthematik reagiert sie auch auf einen Hilferuf zu Liebeskummer. Dabei erinnert sie an ihre eigenen Trennungen von Anwar Hadid (26) und Isaac Carew und sagt: "Trennungen sind nie einfach, das weiß ich aus erster Hand, und es ist schrecklich, jemanden, den man liebt, darunter leiden zu sehen." Statt mit lauten Durchhalteparolen zu kommen, rät sie dazu, einfach da zu sein, zuzuhören und einer verletzten Person den Raum zu geben, ehrlich sagen zu dürfen: "Das fühlt sich beschissen an."
Privat scheint es für Dua nach dem Ende der Tour wesentlich entspannter zuzugehen. Vergangenen Dezember genoss sie mit Callum eine Pause unter der mexikanischen Sonne, um das Ende ihrer anstrengenden Tour zu feiern. Danach wurde das Paar auch in romantischen Momenten in Paris gesichtet, wo sie gemeinsam durch die Stadt bummelten und kulinarische Highlights genossen. Während Callum sie einst als die "schönste Frau der Welt" beschrieb, gaben beide an, sich in ihrer ersten Begegnung auf Anhieb verstanden zu haben.









