War es doch ein Ärztepfusch? Obwohl der Chirurg des Big Brother-Stars jegliche Schuld an Coras (†23) Tod von sich schiebt, richten sich die polizeilichen Ermittlungen jetzt doch weiter gegen ihn und eine 54-jährige Anästhesistin. Die Alsterklinik in Hamburg weist den Vorwurf des Behandlungsfehlers allerdings weiterhin zurück.

Gegenüber Bild erklärte der Sprecher der Hamburger Staatsanwaltschaft, Wilhelm Antonius Möllers, dass eine Obduktion der Leiche angeordnet wurde und die Behörde nun wegen fahrlässiger Tötung und nicht mehr wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. Bei einer Verurteilung drohen den Ärzten damit bis zu drei Jahre Haft.

Den Hinweis auf mutmaßliche Behandlungsfehler bekamen die ermittelnden Beamten angeblich von einem Rettungssanitäter. Auch wurden schon medizinische Geräte und Patientenunterlagen sichergestellt, wie Möllers bestätigte. Coras Eltern und ihr Ehemann Tim Wosnitza (25) versammelten sich schon heute Morgen um 9 Uhr an ihrem Krankenbett, um sich von ihr zu verabschieden. Um 14. 30 Uhr setzten Coras Körperfunktionen dann nach und nach aus und sie schlief ruhig ein.


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