Fußballstar und Gelegenheitsmodel Cristiano Ronaldo (25) wechselt nicht gern Windeln. Nun, wer das schon mal gemacht hat, kann ihn gut verstehen. Sein Sohn Cristiano jr. (6 Monate) wird die aber noch eine Weile brauchen.

Cristiano erklärte aber, dass er seine Vaterpflichten trotzdem erfüllt: „Es ist nicht, was ich am liebsten mache, aber ich mache es.“ Der Sportler wehrt sich damit gegen die vielen Vorwürfe, er sei ein schlechter Vater und würde die Erziehung seines Sohnes seiner Mutter überlassen.

Er freue sich darauf, seinem Sohn beim Wachsen zuzusehen und erwarte ganz gespannt seine Zukunft. „Mein Sohn darf werden, was er will. Aber ich würde es lieben, wenn er mein Nachfolger im Fußball wird, aber wir werden sehen, was passiert.“

Cristiano jr., dessen Mutter bisher geheim blieb, hat wohl bereits gezeigt, dass er dem Sport nicht abgeneigt ist. „Mein Sohn geht zeitig schlafen, aber meine Mutter hat mir vor Kurzem erzählt, dass er an einem Abend geschrien hat, ohne aufzuhören. Wir hatten gerade ein Spiel und fünf Minuten, nachdem ich ein Tor geschossen hatte, war er eingeschlafen.“

Süß, der Kleine. Kann zwar noch gar nicht laufen, aber interessiert sich schon für Fußball. Der Kurze kommt wohl wirklich ganz nach dem Papa!

Irina Shayk und Bradley Cooper bei den 76. Golden Globe Awards
Getty Images
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Cristiano Ronaldo mit Söhnchen Cristiano Ronaldo Jr. und Freundin Georgina Rodriguez
Getty Images
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Cristiano Ronaldo in Turin
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