Bruno Mars (25) gehört derzeit zu den wohl erfolgreichsten Sängern, Songwritern und Produzenten des gesamten Musikmarkts. Der 25-Jährige startete mit seinem Debütalbum „Doo-Wops & Hooligans“ voll durch und ist in dieser Woche mit seinem neuen Track Grenade sogar der erfolgreichste Neueinsteiger der deutschen Single-Charts. Wie steinig der Weg bis an die Spitze war, hört man seinen locker-leichten Liedern jedoch nicht an. „Die letzten zehn Jahre waren ein Kampf. Die Plattenfirmen schienen mehr daran interessiert zu sein, meine Songs für andere Leute zu kaufen, als mich als Künstler unter Vertrag zu nehmen“, verrät Mars laut focus.de.

Peter Hernandez, so heißt der 25-Jährige mit bürgerlichem Namen, wuchs in einem Vorort von Honolulu in Hawaii auf. Er ist eins von insgesamt sechs Kindern und kommt aus einer sehr musikalischen Familie, die ihm viele Musikstile von Reggae, Rock, Hip Hop bis R&B beibrachte.

Obwohl er in ziemlich ärmlichen Verhältnissen aufwuchs, war es abzusehen, dass Bruno Mars mal eine wichtige Rolle im Musikbusiness spielen wird. Aus seiner Feder entsprangen zum Beispiel „Right Round“ von Flo Rida (31), „Wavin’ Flag“ von K'naan (32), „F**k You“ von Cee-Lo Green (36), „Nothing On You“ von B.O.B. und Travie McCoys (29) „Billionaire“. Die Geldsorgen müssten jetzt also Geschichte sein.

Mark Ronson, DJ und Musikproduzent
Pascal Le Segretain/Getty Images
Mark Ronson, DJ und Musikproduzent
Mark Ronson auf der Comic-Con International 2018
Getty Images
Mark Ronson auf der Comic-Con International 2018


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