Bruno Mars begeistert mit erstem Solosong seit zehn Jahren
Bruno Mars (40) ist zurück – und wie: Mit "I Just Might" liefert der Sänger seit zehn Jahren erstmals wieder eine Solosingle und zündet damit pünktlich zum Jahresstart ein Funk-Feuerwerk. Der Track erschien am 9. Januar, begleitet von einem Video, in dem Bruno gleich fünfmal auftaucht: als Sänger, Gitarrist, Bassist, Percussionist und Drummer – inklusive DJ-Pult, Lichtermeer und Bühnenvibe wie aus einer Zeitkapsel. "Es ist Partyzeit! Der selbst ernannte Aura-Lord ist zurück", schrieb Bruno auf Instagram zu einem Clip aus dem Video. Der Song schlägt sofort ein: Binnen eines Tages verzeichnete das Stück millionenfache Streams auf YouTube und katapultierte den Popstar wieder mitten auf die Tanzfläche der Gegenwart.
Musikalisch mischt "I Just Might" Retro-Funk mit Disco-Vibes, die Beats rollen geschmeidig, die Basslinie schnurrt, die Gitarren hacken im Offbeat, der Refrain setzt auf Call-and-Response – ein Feel-Good-Track mit flirty Energie. Inhaltlich bleibt es leichtfüßig: Bruno erspäht "eine hübsche kleine Lady" und macht klar, dass der Funke auf dem Dancefloor überspringen muss. "Hey Mr. DJ, spiel einen Song für diese hübsche kleine Dame", singt er, während im Video fünf Brunos im 70er-Setting um die Wette grooven. Die Optik passt zum Sound: satte Farben, Glitzer, weite Kragen, jede Menge Bewegung. Gleichzeitig kündigt der Star die nächste Stufe an: Das neue Soloalbum "The Romantic" erscheint am 27. Februar, die gleichnamige Welttour startet im April in Las Vegas und umfasst rund 40 Shows in Nordamerika, Europa und Großbritannien.
Die Rückkehr zu Solo-Sounds knüpft nahtlos an Brunos jüngste Stationen an. Nach dem Silk-Sonic-Ausflug mit Anderson .Paak und Features mit Lady Gaga (39) und Rosé (28) folgt nun die eigene Vision – wieder mit diesem Hang zur großen Party, wie ihn viele bereits seit "24K Magic" mit ihm verbinden. Dass er in Berlin nur einen Abend gibt, sorgt bei Fans für Vorfreude und Gedränge gleichermaßen. Der Musiker, der in Honolulu aufwuchs und früh als Entertainer geprägt wurde, gilt privat als Perfektionist mit Faible für Vintage-Ästhetik, Studio-Tüftelei und minutiös geprobte Shows. Freundschaften aus der Musikfamilie – etwa zu Anderson Paak – spielen bei seinen Projekten eine zentrale Rolle, auf der Bühne wird daraus eine verschworene Partytruppe.








