Taylor Momsen (17) war schon immer nicht ganz dicht. Das erzählte sie zumindest jetzt in einem Interview mit Grazia. Dass Taylor ja nicht ganz dem netten, braven Mädchen von nebenan entspricht, haben wir ja mittlerweile alle schon gemerkt. Gerne schockt sie in extrem freizügigen Outfits und mit krassen Aussagen. Selbst Madonna (52) war das alles irgendwann ein wenig zu viel des Guten und so ersetzte sie Taylor kurzerhand mit Kelly Osbourne (26) als Aushängeschild ihrer Modelinie „Material Girl“.

Doch ein gutes Vorbild will Taylor ja schließlich auch gar nicht sein. „Ich bin vermutlich tatsächlich ein schlechter Einfluss“, erzählte die Kajal-Liebhaberin. „Letztens brachte ein Reporter seine 12-jährige Tochter mit. Sie starrte mich mit offenem Mund an und sagte: „Daddy, ich will auch Stripper-Schuhe!“ Er hasste mich! Aber ich sage ja nicht: „Seid wie ich“. Ich hoffe wirklich, die Mädels lesen, was ich in Interviews sage – sie sollten einfach sie selbst sein. Die würden gar nicht so wie ich sein wollen.“

Doch sie sei eben schon immer einfach anders gewesen. „Ich bin verrückt! Ich bin verdammt noch mal einfach nicht ganz dicht! Ich bin nicht ganz bei Trost, und das wird mir auch ständig gesagt, seitdem ich 11 war.“ Na, das ist doch mal eine Erkenntnis.

Blake Lively und Ryan Reynolds
Getty Images
Blake Lively und Ryan Reynolds
Ed Westwick, Penn Badgley, Leighton Meester, Blake Lively und Chace Crawford im Juli 2007
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Ed Westwick, Penn Badgley, Leighton Meester, Blake Lively und Chace Crawford im Juli 2007


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