Tja, das moderne Internetzeitalter hat so seine Tücken. Zwar ist man mit der ganzen Welt verbunden, aber irgendwie auch nie ungestört. Über diverse soziale Netzwerke können wildfremde Menschen einem hinterher spionieren.

Das ist kürzlich auch Mark Zuckerberg (26), dem Erfinder von Facebook, selbst passiert. Der 31-jährige Pradeep Manukonda ging in Palo Alto in verschiedene Facebook-Büros und schickte ihm von dort aus gruselige Nachrichten. Zudem bettelte er um Geld für seine finanziell angeschlagene Familie. Pradeep tauchte sogar vor dem Haus Zuckerbergs auf. Daraufhin nahm ihn die Polizei fest und erteilte eine mündliche Verwarnung. Das hinderte den Stalker nicht daran weiterhin zu versuchen mit Mark Zuckerberg in Kontakt zu treten: über Facebook oder per Email. Er schickte auch Blumen mit handgeschriebenen Briefen nach Hause.

Dies meldete der Facebook-Gründer der Polizei und ein Richter ordnete eine einstweilige Verfügung an, damit Pradeep mindestens 300 Meter Abstand zu Mark, seiner Schwester Randy und seiner Freundin Priscilla Chan hält.

Aber nun hat die Geschichte ein gutes Ende genommen. Pradeep Manukonda schämt sich für die ganze Situation und versprach Mark Zuckerberg nie wieder zu belästigen.


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