Bereits zwei Jahre ist es her, dass Chris Brown (21) seine damalige Freundin Rihanna (22) vor der Grammy-Verleihung im März 2009 in seinem Auto verprügelte. Ein gerichtliches Urteil verbot ihm daraufhin jeglichen Kontakt mit der R`n`B-Sängerin und er musste seitdem mindestens 50 Meter Abstand zu seiner Ex-Freundin halten.

Aber anscheinend hat Rihanna ihm verziehen. Wie E! Online berichtet, hat die Sängerin mit ihrem Anwalt Donald Etra darüber gesprochen, die gerichtliche Verfügung um eine Stufe zu lockern. Das bedeutet, Chris Brown kann sie kontaktieren, „solange er sie nicht belästigt oder schikaniert“. Mark Geragos, der Anwalt von Chris Brown, wurde bereits darüber informiert. Browns Anwalt braucht nur noch zum Gericht zu gehen und die Lockerung von einem Richter offiziell ändern zu lassen.

Aber das Team um Brown scheint es damit nicht sonderlich eilig zu haben. Obwohl er für drei Grammys nominiert ist, wird er morgen an der Preisverleihung nicht teilnehmen. Grund soll Rihannas Auftritt bei der Award-Show sein.

Und auch wenn Rihanna Chris vielleicht vergeben hat, wird sie die Erlebnisse vermutlich nie so richtig vergessen.

Chris Brown und Rihanna auf einem NBA-Basketballspiel 2012 in L.A.
Getty Images
Chris Brown und Rihanna auf einem NBA-Basketballspiel 2012 in L.A.
Orlando Bloom und Katy Perry im September 2018
Getty Images
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Chris Brown und Rihanna bei den Grammys 2013
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Chris Brown und Rihanna bei den Grammys 2013


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