Wer für Britney Spears (29) arbeiten will, hat es nicht einfach. Denn man muss nicht nur für sich selbst Verantwortung übernehmen, sondern auch noch für Britney. Keine leichte Aufgabe, wie es scheint. Denn TMZ veröffentlichte nun ein Dokument, dass die Tänzer, die für ihr aktuelles Musikvideo engagiert wurden, unterschreiben mussten. Und da steht ganz schön viel drin.

Dass die Stars gerne mit solchen Verträgen arbeiten und sich damit die Verschwiegenheit ihrer Mitarbeiter sichern, ist nichts Neues. Doch bestimmt hat nicht jeder Star eine „Drogen-Klausel“ im Vertrag stehen. Denn Mitarbeitern von Britney ist es nicht nur untersagt selbst Drogen zu konsumieren, nein, sie müssen sie auch noch von der Sängerin fernhalten.

„Der Vertragsschließende nimmt zur Kenntnis, dass es unbedingt notwendig ist, dass [Britney] nicht in Berührung mit jeglichem Alkohol, Drogen oder Betäubungsmitteln gerät“, heißt es im Vertrag. Ist Britney etwa immer noch so labil, dass sie nicht selbst auf sich aufpassen kann? Ihre Mitarbeiter stimmen in dem Vertrag auch zu, dass jederzeit Drogentests bei ihnen durchgeführt werden können und sie, im Falle eines positiven Ergebnisses, auch deshalb gefeuert werden. Ganz schön krass, oder?

Britney Spears und Madonna bei den MTV VMAs 2003
Scott Gries/Getty Images
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Britney Spears und Justin Timberlake, Hollywood 2002
Getty Images / Kevin Winter
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Kim Kardashian und Britney Spears
David Livingston/Getty Images; Alberto E. Rodriguez/Getty Images
Kim Kardashian und Britney Spears


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