Er gilt mittlerweile schon als der deutsche Brad Pitt (47). Seit Jascha Rust (20) das erste Mal bei Gute Zeiten schlechte Zeiten zu sehen war, liegen ihm die Mädels zu Füßen. Kein Wunder, bei dem Aussehen. Noch findet es der Jungschauspieler sehr ungewohnt, plötzlich so viel Texte auswendig lernen zu müssen. „Ich muss sogar noch mehr auswendig lernen, als ich es für die Schule musste“, erzählt Jascha der Bravo. Dafür hat er jetzt aber auch viele Vorteile, in einer der beliebtesten Soaps Deutschlands mitspielen zu dürfen.

Dazu gehört eben nicht nur die Tatsache, dass er der neue Mädchenschwarm ist, sondern auch sein Gehalt. Denn bei einer Sache kann der 20-Jährige ganz und gar nicht widerstehen und gibt auch schon mal den einen oder anderen Geldschein zu viel dafür aus: Sushi. „Das klingt jetzt schlimm: Aber ich gebe echt viel für Essen aus. Ich liebe Sushi, und das ist eben nicht gerade das Billigste“, so Jascha.

Aber als der neue GZSZ-Held kann er sich das ja jetzt leisten. Und wer weiß, vielleicht springt bald auch noch eine Gitarre bei raus, denn das will sich Hobbymusiker Jascha als Nächstes gönnen.


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