Hollywood ist ein hartes Pflaster, das müssen die Promis und die, die es noch werden wollen, immer wieder feststellen. Die Konkurrenz ist groß und nicht selten flattern Absagen ins Haus. Mit dieser Ablehnung klar zu kommen, ist nicht immer einfach.

Davon kann auch Emma Stone (22) ein Liedchen singen, denn sie gab ja bereits vor einiger Zeit zu, dass sie Nervenzusammenbrüche hatte, wenn sie wieder für eine Rolle abgelehnt wurde. Jetzt packt sie im Glamour-Interview noch mehr aus ihrer Vergangenheit aus. Sie war nämlich schon als Kind in psychologischer Behandlung. „Im Alter von 8 bis 10 war ich in Therapie, weil ich nahe dran war an einer Phobie vor weiten Plätzen. Ich hatte so große Angst, dass ich ohne meine Mutter nirgendwo hingegangen bin. Ich hatte Panikattacken, wenn ich alleine war. Die habe ich heute nicht mehr, aber ich fühle mich immer noch unwohl. Ich hatte sehr viel Angst, aber nach Hollywood zu kommen, war trotz allem total aufregend.“

Wirklich gut, dass sie ihre Angstattacken in den Griff bekommen hat, denn sonst wäre uns eine echt talentierte Schauspielerin entgangen und das wäre doch wirklich zu schade.

Emma Stone und Andrew Garfield in Beverly Hills, 2017
Frazer Harrison/Getty Images for AFI
Emma Stone und Andrew Garfield in Beverly Hills, 2017
Emma Stone und Jennifer Lawrence
Valerie Macon/Getty Images
Emma Stone und Jennifer Lawrence
Emma Stone bei den Oscars 2018
Frazer Harrison/Getty Images
Emma Stone bei den Oscars 2018


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