Das Hirngespinst von Prinz Frédéric von Anhalt (67) und seiner Frau Zsa Zsa Gabor (94) nimmt immer realistischere Züge an, denn wie sie nun bekannt geben, stehen sogar die Kindernamen bereits fest.

In Anbetracht des schlechten Gesundheitszustands seiner Frau einigten sich beide darauf trotz des hohen Alters noch Eltern werden zu wollen. Frédéric verkündete sogar, dass Zsa Zsa in den sechziger Jahren einige ihrer Eizellen einfrieren ließ, sodass sie nun sogar die leibliche Mutter ihres Nachwuchses werden könne. Der Prinz habe seinen Samen bereits vor einigen Tagen in einer Spezialklinik abgeliefert; somit müsse nur noch eine Leihmutter gefunden werden, die das gemeinsame Baby austrägt. An Bewerberinnen mangelt es jedenfalls nicht, denn bis dato hätten sich bereits über 100 Frauen aus aller Welt bei den beiden gemeldet.

Der oder die Kleine soll dann mit einem zugegebenermaßen etwas einfallslosen Namen auf der Welt begrüßt werden: Wenn es ein Junge wird, soll er Frédéric Junior heißen, ein Mädchen wird den Namen Zsa Zsa bekommen. Die Leihmutter dürfe sich dann jedenfalls auf 100.000 Dollar freuen, so viel sei ihnen das späte Elternglück wert.

Was mit dem Kind passiert, wenn beide Eltern zu alt sind oder, Gott bewahre, das Zeitliche segnen, ist jedoch weiter unklar. Hoffentlich bleibt das Ganze einfach nur eine Schnapsidee!

Zsa Zsa Gabor und Frédéric von Anhalt, 1989
WADE BYARS/AFP/Getty Images
Zsa Zsa Gabor und Frédéric von Anhalt, 1989
Frédéric von Anhalt in Los Angeles
Michael Buckner/Getty Images
Frédéric von Anhalt in Los Angeles
Frédéric von Anhalt bei einer Golden Globe Party
Jonathan Leibson/Getty Images for FIJI Water
Frédéric von Anhalt bei einer Golden Globe Party


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