Nach Unfall: Prinz Frédéric von Anhalt bekommt Not-OP
Prinz Frédéric von Anhalt (82) erlebte jetzt einen dramatischen medizinischen Notfall: Während Dreharbeiten zu einer neuen Realityshow in Donaueschingen bemerkte er, dass eine zuvor genähte Armwunde plötzlich wieder aufplatzte und stark blutete. Der 82-Jährige konnte seine Hand kaum zum Gesicht heben. Ein befreundeter Arzt vor Ort schlug laut Bild-Informationen sofort Alarm, und ein Krankenwagen brachte Frédéric in eine Klinik nach Waldshut-Tiengen, wo er umgehend unter Vollnarkose notoperiert wurde. Ausgelöst wurde der Alarm durch einen Unfall in Thailand, bei dem er vor wenigen Wochen nach seinem freiwilligen Ausstieg aus Kampf der RealityAllstars von einem Auto erfasst worden war.
In der Klinik entfernten Mediziner dann eine große Menge Eiter und Schmutzpartikel, die laut behandelndem Arzt offenbar noch von der thailändischen Unfallstelle stammten. "Hätte man noch etwas länger mit der Operation gewartet, hätte die Gefahr bestanden, dass der Eiter auch die Knochen befallen hätte. Die Folge hätte lebensbedrohlich sein können", erklärte Dr. Dr. Andreas Dorow gegenüber der Bild-Zeitung. Eine Sepsis oder sogar eine Amputation des Arms hätten drohen können, wenn die Entzündung unentdeckt geblieben wäre. Frédéric trägt jetzt eine Armschiene und wird mit mehreren starken Antibiotika behandelt.
Der Reality-Star blickt zudem auf sein bewegtes Leben zurück. Er betont gegenüber der Bild: "Ich bin wirklich nicht wehleidig und war bis zum letzten Jahr nie krank." Schon als junger Mann überstand er schwere Unfälle, etwa als er sich auf glatter Fahrbahn mehrfach überschlug und nahezu unverletzt aus dem Autowrack klettern konnte. Heute sieht Frédéric in den vielen glücklichen Ausgängen seiner gefährlichen Situationen einen besonderen Beistand: "Damals hatte ich einen Schutzengel. Heute weiß ich, dass meine verstorbene Frau Zsa Zsa Gabor, die ich jahrelang liebevoll pflegte, von oben auf mich aufpasst."








