Stars und ihre Exzesse - Amy Winehouse (27), Lindsay Lohan (24) und Charlie Sheen (45) zeigen beinahe täglich, wie gut sich Alkohol und Drogenkonsum im eigenen Lebenslauf machen. Das jedoch eher unfreiwillig, denn die Paparazzi sind glücklicherweise immer vor Ort, egal ob es zum Gericht, aus dem Club oder in die Entzugsklinik geht. DJ Moby (45) hingegen erzählt im Interview mit spinner.com freiwillig von seinem langjährigen Drogenkonsum.

Die Tracks seines neuen Albums „The Day“ handeln hauptsächlich von Abhängigkeit – ein persönliches Problem des Künstlers: „Ich hatte mit Alkohol und Drogen zu kämpfen. Auch den meisten meiner Freunde geht es ähnlich.“ Laut Selbstauskunft soll der DJ zurzeit clean sein, dass jedoch erst seit kurzem: „Ich bin jetzt nüchtern, das war die meiste Zeit in meinem erwachsenen Leben jedoch nicht der Fall.“ Seine Einstellung zu Drogen ist mittlerweile eine andere: „Was mich an Abhängigkeit und zwanghaftem Verhalten fasziniert ist, dass Menschen wegen eines kurzen Augenblicks der Zufriedenheit einen veränderten Bewusstseinszustand - der offensichtlich die meisten Aspekte deines normalen Lebens zerstört - in Kauf nehmen.“

Die Entscheidung für ein drogenfreies Leben traf Moby ganz bewusst: „Einer der Gründe, wieso ich nicht mehr trinke und keine Drogen nehme ist, dass die Wirkung aufgehört hat und es mir nicht mehr möglich war ein anständiges Leben zu führen." Bleibt nur zu hoffen, dass es dabei bleibt.

Moby im Juni 2018
Getty Images
Moby im Juni 2018
Moby, DJ
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Moby, DJ
Moby im März 2019
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Moby im März 2019


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