Seit einigen Tagen kursieren ja schwere Betrugs-Vorwürfe gegen Lady GaGa (25), die angeblich Gelder aus einer Spenden-Aktion veruntreut haben soll. Die Sängerin hatte vor einigen Monaten selbst Armbänder designt und ihre Fans zum Kauf aufgefordert. Die Erlöse sollten den Opfern der Tsunami-Katastrophe in Japan zugutekommen. Nun hatte eine Rechtsfirma aus Michigan Vorwürfe gegenüber GaGa erhoben, denn nicht alle Erlöse seien für den festgelegten Zweck verwendet worden.

Lady GaGa hat sich selbst noch nicht zum Sachverhalt geäußert, aber ihre Pressesprecherin Holly Shakoor ließ gegenüber E!-Online verlauten, dass die Vorwürfe haltlos seien. „Dieser Prozess ist sinnlos und lenkt die Aufmerksamkeit leider weg von den selbstlosen und freundlichen Hilfen der Fans auf der ganzen Welt, die diese Aktion unterstützt haben. Jeder Dollar geht an die Katastrophenopfer und es wurde kein Profit aus den Verschiffungskosten geschlagen.“

Momentan tourt die Sängerin durch Japan, also durch das Land, dessen Einwohnern ihre Aktion 3 Millionen Dollar brachte. Es ist schon wirklich schwer vorstellbar, dass eine Frau wie Lady GaGa, die so viel wohltätige Arbeit leistet, sich nun an öffentlichen Geldern vergriffen haben soll.

Taylor Kinney und Lady Gaga bei der Vanity-Fair-Oscarparty 2016
Getty Images
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Cynthia Germanotta and Lady Gaga im Januar 2019
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Lady Gaga und Bradley Cooper bei den National Board of Review Awards
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