Gerade erst jährte sich der zweite Todestag von Michael Jackson (†50), doch die Gerüchte und Spekulationen um seinen Tod, aber auch um sein Leben nehmen kein Ende. Nun meldete sich auch Aaron Carter (23) zu Wort und sprach ganz öffentlich im OK-Magazine über seine Beziehung zu dem King of Pop. Dieser war ein enger Freund und ebnete dem Kinderstar den Weg ins Musikbusiness. Doch diese Freundschaft hatte, wie Aaron nun verriet, auch seine Schattenseiten.

„Ich habe nie darüber gesprochen, das ist das erste Mal. Ich vermisse Michael… Ich habe solche unglaublichen Zeiten mit ihm erlebt. Ich habe Dinge mit ihm gemacht, die kein anderer gemacht hat. Ich bin so aufgewühlt darüber, was er mir angetan hat. Ja, er gab mir Wein. Ich meine, ich hätte es ablehnen können, aber ich war 15“, erzählte Aaron im Interview.

Doch bei Alkohol soll es angeblich nicht geblieben sein, erklärte der kleine Bruder von Backstreet Boy-Nick Carter (31). „Er gab mir Kokain. Ich fühlte mich seltsam deswegen. Wir haben danach stundenlang am Telefon gesprochen. Ich bewunderte Michael, aber sein Verhalten belastet mich sehr“. Nach diesem Vorfall soll seine Mutter die Polizei gerufen haben. Wie diese darauf reagierte, ist nicht bekannt. Trotz der schweren Anschuldigungen, Michael Jackson hätte den Minderjährigen mit Alkohol und Drogen versorgt, versicherte Aaron aber immer wieder, dass er Michael sehr vermisse und trotzdem bewundere.

Aaron Carter im Januar 2012
Getty Images
Aaron Carter im Januar 2012
Nick, Angel und Aaron Carter im Juli 2006
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Nick, Angel und Aaron Carter im Juli 2006
Michael Jacksons Trauerfeier im Jahre 2009 im Staples Center
Getty Images
Michael Jacksons Trauerfeier im Jahre 2009 im Staples Center


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