Erst gestern wurde berichtet, dass sich Nicki Minaj (26), deren Cousin vor einer Woche ermordet wurde, bei einem lautstarken und handgreiflichen Streit mit einem bis dahin unbekannten Mann eine blutige Lippe geholt habe. Jetzt stellte sich laut Polizeibericht heraus, dass es sich bei dem Angreifer um Minajs Assistenten Safaree Samuels handelte. Es sei aber gar nicht zu Handgreiflichkeiten gekommen, beteuert wiederum die 26-Jährige. Ja wie denn nun?

Also der Reihe nach: Auf Twitter äußerte sich Nicki, kurz nachdem die Medien Wind von dem Vorfall bekommen hatten, erbost über die Publicity und stritt alles ab. Dass Menschen wirklich glauben, sie würde sich nicht wehren, wenn jemand sie schlägt, macht die Rapperin richtig sauer. „Ihr denkt also im Ernst, dass mich ein Mann schlagen darf? Der würde danach auf einer Krankentrage ohne seine Eier abtransportiert werden müssen! Die Medien könnten euch anpinkeln und euch weismachen, es würde regnen. Ihr würdet doch sogar glauben, dass ihr adoptierte Marsmenschen seid, wenn TMZ es euch erzählt!“ Da macht sich Minaj als mit harten Worten um sich werfende Rapperin doch alle Ehre.

Aber wenn alles so harmlos war, warum sagt dann der Polizeibericht etwas anderes? Den bekam jetzt nämlich TMZ in die Hände und veröffentlichte Nickis Aussage. Demnach soll es nach dem Streit am Pool im Hotelzimmer weitergegangen sein. Nicki kramte angeblich in ihrem Koffer, weil darin noch Sachen ihres Assistenten waren. Samuel griff energisch nach dem Gepäckstück und schleuderte es ihr gegen Kinn und Unterlippe. „Dabei bohrten sich ihre Zähne von innen in den Mund und verursachten so eine Blutung.“

Fazit: Streit - Ja, Schläge – Nein. Warum es aber zur Anzeige kam und sie ihren Assistenten nun wieder in Schutz nimmt, weiß wohl nur Nicki selbst.

Nicki Minaj, Musikerin
Getty Images
Nicki Minaj, Musikerin
Nicki Minaj bei einer Fashionshow in Mailand
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Nicki Minaj bei einer Fashionshow in Mailand
Nicki Minaj bei den MTV EMAs 2018
Carlos Alvarez / Freier Fotograf / Getty Images
Nicki Minaj bei den MTV EMAs 2018


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