Eigentlich sollte es Jonathan Rhys Meyers (33) mal etwas ruhiger angehen lassen. Immerhin wurde er erst Ende Juni ins Krankenhaus eingeliefert, weil er Pillen geschluckt hatte. Der „Tudors“-Star kämpft schon lange mit Alkohol- und Drogenproblemen und es wurde sogar von einem Selbstmordversuch ausgegangen. Ob an diesem Gerücht etwas Wahres dran ist, weiß wohl nur Jonathan selbst.

Doch anstatt nun vielleicht etwas häuslicher zu werden und auf seine Gesundheit zu achten, feiert der Schauspieler kräftig weiter. So berichtet thisislondon.com, dass der Brite sich kürzlich einer Gruppe Fremder anschloss, um mit ihnen eine feucht-fröhliche Party zu feiern. Von Alkoholabstinenz kann in seinem Fall also nicht die Rede sein. Jonathan lernte die Leute offenbar in einem Pub in Brixton kennen und zog mit ihnen los, um in einer privaten Residenz weiterzufeiern. Berichten zufolge soll er dort Unmengen an Alkohol getrunken und versucht haben, auf der Gitarre Bob Marleys (†36) „No Woman No Cry“ zu spielen. Ein ebenfalls auf der Party anwesender Beobachter erzählte der englischen Zeitung The Sun: „Er trank große Gläser mit Cidre und war nicht ganz bei sich.“

Es scheint, als hätte Jonathan nichts dazugelernt. Er kommt wohl einfach nicht davon los, heftig zu feiern und Alkohol zu trinken. Nun ja, er ist Ire und die sind für ihre Trinkfreude ja bekannt. Aber Jonathan scheint sich auf einem selbstzerstörerischen Weg zu befinden, von dem ihn auch bisher fünf Entzugsversuche nicht abbringen konnten.


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