Daniel Craig (43) ist nach zwei „James Bond“-Filmen sicherlich bereits ein erfahrener Geheimagent und versiert zu Land, zu Wasser und in der Luft. Probleme hatte er bis vor Kurzem allerdings auf dem Rücken eines Pferdes, wie er Showbizspy.com verriet.

In seinem aktuellen Film Cowboys & Aliens habe er in vielen Szenen reiten müssen. Und obwohl dies nicht seine ersten Erfahrungen mit Pferden beim Dreh gewesen waren, habe er sich auf dem Rücken eines Tieres eigentlich gar nicht sicher gefühlt. „Die Pferde-Filme, die ich vorher gemacht habe, hatten ein so kleines Budget, dass ich nicht üben konnte“, erklärte Craig. „Ich bin einfach zum Dreh aufgetaucht und aufs Pferd geklettert, als ob ich wüsste, was ich täte – manchmal nur, um den Job zu kriegen“, sagte er weiter. Anscheinend ist er damit wirklich durchgekommen. Für das Science-Fiction-Spektakel an der Seite von Harrison Ford (69) und Olivia Wilde (27) hat es aber nicht gereicht - dafür musste es richtige Reitstunden geben.

Und Daniel scheint begeistert zu sein: „Ich war zwei Wochen lang täglich auf dem Pferd, bevor wir mit den Dreharbeiten angefangen haben. Wenn ich das Land hätte, dann würde ich mir jetzt mein eigenes Pferd kaufen!“

Daniel Craig und Rachel Weisz
Kevin Winter / Staff / Getty Images
Daniel Craig und Rachel Weisz
Daniel Craig, Naomie Harris und Christoph Waltz bei der "Spectre"-Premiere in Berlin
Getty Images
Daniel Craig, Naomie Harris und Christoph Waltz bei der "Spectre"-Premiere in Berlin
Daniel Craig bei der "Spectre"-Premiere 2015 in Paris
Getty Images
Daniel Craig bei der "Spectre"-Premiere 2015 in Paris


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