Fast jeder kennt sie, die congstar-Werbung, in der Wuschelkopf Andy für Handyverträge wirbt und doch gibt es einen Menschen, der die bunten Spots am liebsten aus dem Fernsehen verbannen möchte. Boris Entrup (32) hatte im Mai gegen den Telefonanbieter geklagt und wollte somit gerichtlich verbieten, dass die Werbung weiter ausgestrahlt wird, denn er glaubt, Andy soll ihn darstellen.

Beide, Boris und der „Andy“-Schauspieler Jakob Renger (33), haben einen markanten Lockenkopf und das breite Grinsen – zu viel Ähnlichkeit für den Ex-Germany's Next Topmodel-Stylisten, der glaubt, dass sich die Firma durch seine Popularität Vorteile verschaffen will. Das Gericht schmetterte die skurrile Klage nun jedoch ab und befand, dass Boris Entrup kein Patent auf Haare und Gesichtszüge hat. Congstar-Sprecherin Sonja Rometsch sagte gegenüber Promiflash: „Erwartungsgemäß wurde die Klage von Herrn Entrup gegen congstar abgewiesen. Die Verfahrenskosten sind durch den Kläger Herrn Entrup zu tragen.“

Das Unternehmen ist mit dem Ausgang mehr als zufrieden und darf nun also weiter mit dem sympathischen „Andy“ werben: „Unserer Meinung nach waren die Vorwürfe von Herrn Entrup unbegründet. Mit dem Urteil ist der Fall für uns abgeschlossen. Wir werden zukünftig unsere erfolgreichen Kampagnen mit 'Andy' fortsetzen.“ Boris' Management hingegen wollte sich trotz Anfrage nicht zum Sachverhalt äußern, dort hieß es lediglich „Kein Kommentar“.


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