Dass viele verstorbene Musiker nach ihrem Tod noch mehr verdienen als zu Lebzeiten, ist nichts Neues. Michael Jacksons (†50) Alben schossen nach Bekanntwerden seines Todes erneut an die Chart-Spitze und auch der verstorbene Rapper 2Pac (†25) scheint tot erfolgreicher zu sein als lebendig. Auch Amy Winehouse (†27) ist bei diesem Phänomen keine Ausnahme!

Wenige Tage nach dem Tod der Sängerin am 23. Juli kletterte ihr Album „Back to Black“, welches bereits 2006 veröffentlicht wurde, zurück an die Spitze der englischen Musikcharts und ließ sich drei Wochen lang von keinem anderen Album verdrängen. Laut ihrer Plattenfirma Island Records verkaufte es sich bis zum heutigen Zeitpunkt unglaubliche 3,2 Millionen Mal und ist somit das meistverkaufte britische Album des Jahrhunderts. Die „Rehab“-Sängerin vertreibt damit James Blunts (37) „Back to Bedlam“, das bis dahin diesen Titel tragen durfte, vom Thron, knapp gefolgt von Sängerin Dido (39), deren Album „No Angel“ sich 3 Millionen Mal verkaufte.

Vor einigen Tagen wurde ebenfalls bekannt, dass während der anstehenden MTV Video Music Awards der verstorbenen Sängerin ein Tribut gewidmet wird. Dabei sollen auch bisher unveröffentlichte Studio-Aufnahmen, die die Sängerin kurz vor ihrem Tod aufgenommen haben soll, präsentiert werden. Wir sind gespannt, wie viel man postum noch von der britischen Sängerin hören wird.

Amy Winehouse und Blake Fielder-Civil bei den MTV Movie Awards 2007
Getty Images
Amy Winehouse und Blake Fielder-Civil bei den MTV Movie Awards 2007
David und Victoria Beckham, August 2018
Getty Images
David und Victoria Beckham, August 2018
Mitch und Amy Winehouse im Februar 2008
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Mitch und Amy Winehouse im Februar 2008


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