Der ehemalige Teilnehmer des Casting-Formats DSDS, Menowin Fröhlich (23), ist ja dafür bekannt, es mit dem Gesetz nicht ganz so genau zu nehmen. Das Resultat: Eine Strafe von 313 Tagen, die er im Gefängnis bis Dezember absitzen muss. Denn Betrug und Körperverletzung sind nun mal keine Kavaliers-Delikte, ganz klar, dass Menowin sich für seine Taten verantworten muss!

Doch ganz so leicht scheint es für den „Sänger“ nicht zu sein, das Urteil des Amtsgerichts in Darmstadt hinzunehmen: Ein Antrag auf eine vorzeitige Haftentlassung musste da ja fast kommen! Der 23- Jährige hoffte aber leider vergebens auf Erfolg. Denn mit der vorzeitigen Entlassung wurde es nichts! Antrag abgelehnt, der gebürtige Münchner bleibt also weiterhin in Haft! Gegenüber der BILD meinte ein Pressesprecher diesbezüglich: „Herr Fröhlichs Anwalt hat gegen diesen Beschluss Beschwerde eingelegt.“ Ob diese allerdings noch irgendetwas bezwecken wird, ist fraglich.

Damit also keine Gnade von Seiten der Justiz, auch nicht, wenn man der Cousin zweiten Grades von Rapper Sido (30) ist! Da wird Menowin nun wohl einfach durch müssen – denn wer so unvernünftig handelt wie er, der muss eben auch in Haft zu seinen Fehlern stehen!

Robert Beitsch und Sarah Lombardi bei "Let's Dance" 2016
Getty Images
Robert Beitsch und Sarah Lombardi bei "Let's Dance" 2016
Menowin Fröhlich bei der Probe zu einer DSDS-Show im März 2014
Getty Images
Menowin Fröhlich bei der Probe zu einer DSDS-Show im März 2014
Menowin Fröhlich, DSDS-Kandidat
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Menowin Fröhlich, DSDS-Kandidat


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