Erstmalig äußert sich nun Scarlett Johansson (26) zu dem Angriff von Hackern auf ihr privates Handy, bei dem pikante Nacktaufnahmen der Schauspielerin publik wurden. Vor zwei Wochen tauchten die Bilder plötzlich im Netz auf und zeigten eine gänzlich entblößte Scarlett, die in ihrem Schlafzimmer vor dem Spiegel posiert.

In einem Interview mit dem Sender CNN, spricht der Lost in Translation-Star nun über das Bekanntwerden dieser Bilder. „Nur weil ich Schauspielerin bin und in der Öffentlichkeit stehe, bedeutet dies nicht, dass ich kein Privatleben führen darf.“ Laut ihrer Aussage, machte sie selbst die Fotos von sich. Nach Auftauchen des Bildmaterials schaltete Johansson dann sofort das FBI ein, um den Hackern auf die Spur zu kommen. Offenbar soll es eine Gruppierung sein, die bereits ebenfalls die Handy von Jessica Alba (30), Selena Gomez (19) und Miley Cyrus (18) knackten. Für Scarlett, die sich noch nicht einmal in ihren Filmen nackt zeigt, sind die Vorkommnisse deshalb natürlich umso schlimmer. Denn hier wurde eindeutig in die Privatsphäre der Schauspielerin eingegriffen und das fühle sich ungerecht und falsch an, wie sie weiter sagt.

Bislang wurde die Hacker-Gang noch nicht gestellt, aber Scarlett hat einen ersten wichtigen Schritt getan und sich nicht einschüchtern lassen. In dem sie die Öffentlichkeit sucht und sich sogar an das FBI wendet, macht sie deutlich, dass sie sich gegen derartige Manöver wehrt. Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass weitere Prominente von diesen Übergriffen verschont belieben.

Scarlett Johansson und Romain Dauriac im Dezember 2016
Getty Images
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Scarlett Johansson und Colin Jost bei der Premiere von "Avengers: Infinity War" in Los Angeles
Emma McIntyre/Getty Images
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Brad Pitt bei einer Benefizveranstaltung
Michael Kovac / Getty
Brad Pitt bei einer Benefizveranstaltung


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