US-Präsident Barack Obama (50) hat die kolumbianische Sängerin Shakira (34) zu einer seiner Bildungsberaterinnen ernannt. Die Sängerin wird einer Kommission angehören, die sich mit der Frage der Bildung der hispanisch-stämmigen Minderheit in den USA befasst, teilte das Weiße Haus mit.

Im vergangenen Jahr rief Obama die Kommission ins Leben und sie soll sich dafür einsetzen, dass Hispanisch-Stämmige Zugang zur bestmöglichen Bildung in den USA erhalten. Sicher kein schlechter Schachzug, sich die bekannte Sängerin mit an Bord zu holen, bedenkt man die kommenden Präsidentschaftswahlen und die stetig wachsende Zahl der Latino-Bürger. Aber nicht nur aufgrund ihrer Popularität wurde Shakira der Posten angeboten, die Kolumbianerin engagiert sich schon seit vielen Jahren für Bildungsthemen. Sie gründete die Stiftung Pies Descalzos (Nackte Füsse), die sich für Kinder in ihrer Heimat Kolumbien einsetzt und seit einigen Jahren ist sie darüber hinaus auch noch Unicef-Botschafterin.

Ein Engagement, das lobenswert ist und von dem sich der eine oder andere Star durchaus etwas abschauen kann. Und so ein bisschen Waka-Waka schadet sicher auch dem Weißen Haus nicht.

Michelle, Sasha, Malia und Barack Obama im August 2016
Getty Images
Michelle, Sasha, Malia und Barack Obama im August 2016
Gerard Piqué und Shakira im Mai 2015
Getty Images
Gerard Piqué und Shakira im Mai 2015
Shakira und ihr Mann Gerard Piqué
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Shakira und ihr Mann Gerard Piqué


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