Wie echt ist die plötzliche Liebe zwischen Gerold (42) und seiner Petra? In der letzten Folge von Bauer sucht Frau war das Motto: Wer die Wahl hat, hat die Qual! Davon kann der fröhliche Friese ein Liedchen singen. Er sollte sich zwischen zwei Liebesanwärterinnen entscheiden. Wenn es nach dem Shopping-Fan ginge, könnte sich Amor ruhig ein Beispiel am deutschen Einzelhandel nehmen und bei Nichtgefallen die Rücknahme der Frau garantieren. Aber zum Leidwesen des unschlüssigen Noch-Singles – und wohl Millionen anderer Männer – gibt es kein 14-tägiges Umtauschrecht für Frauen. In Anbetracht von Gerolds Entscheidungsunfähigkeit verging Bewerberin Angela die Lust auf das Landleben. Sie gab freiwillig den Kampf um den Schwerenöter auf, der in aller Ruhe beide Frauen gleichzeitig austesten wollte, und überlässt der Floristin Petra den vermeidlichen Traummann.

Man kann demnach nicht behaupten, dass der Hofbesitzer sich aus Überzeugung für Petra entschieden hat. Gerlod scheint erleichtert, dass ihm die Wahl abgenommen wurde, und schmeißt sich beim anschließenden Scheunenfest ins Partygetümmel und gleichzeitig ran an Petra. Nach ein paar Gläschen Prosecco scheinen alle vorherigen Zweifel wie weggeblasen oder weshalb sonst will der Friese die Hand der Floristin gar nicht mehr loslassen? Böse Zungen könnten jetzt vielleicht behaupten, er klammert sich an die übrig gebliebene Kandidatin, damit diese ihm nicht auch noch davonläuft.

Nach dem holprigen Start heißt es jetzt offenbar: Bloß keine Zeit mehr verlieren! Zu den Hits von Stimmungsmacher DJ Ötzi (40) kommen sich Petra und Gerold auf dem Fest auffällig schnell näher. Die zwei Turteltauben sind auf einmal unzertrennlich. War Petra also von Anfang an Gerolds heimliche Favoritin oder nimmt der Bauer, wen er kriegen kann?


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