Große Emotionen bei The Voice of Germany. Für manche Kandidaten wird der Gang vor die Jury zum erfreulichsten Ereignis ihres Lebens, andere wiederum haben weniger Erfolg. Auch für Sängerin Achani wurde der große Auftritt zur großen Enttäuschung.

Eigentlich ist Achani schon professionelle Sängerin – arbeitete sogar für das Musical „König der Löwen“. Doch Musical-Sängerin ist eben nicht gleich Pop-Sängerin. Mit dem Silbermond-Hit „Irgendwas Bleibt“ schien Achani jedoch zumindest das Publikum zu begeistern, nur die Jury blieb hart. The BossHoss warfen sogar noch während des Auftritts ein, dass sich Achanis Gesang „nach Schlager“ anhören würde. Zum Schluss saßen noch immer alle Jurymitglieder mit dem Rücken zu der schwer enttäuschten Kandidatin.

„Es tut mir so leid, ich konnte das nicht drücken. Für mich geht deine Stimme nicht zusammen mit dem deutschen Text“, versuchte Nena (51) ihre Absage zu begründen. Auch The BossHoss wiederholten noch einmal ihre Kritik: „Es hört sich halt schnell nach Schlager an und das wollen wir nicht.“ Zu viel für Achani, die sich nicht mehr beherrschen konnte und ihren Tränen freien Lauf ließ. „Alles okay für dich?“, erkundigte sich Nena. Offensichtlich nicht, denn die Tränen hörten nicht auf zu fließen. Bei so vielen Emotionen konnten Nena und Xavier Naidoo (40) nicht mehr still sitzen, gingen auf die Bühne und trösten die Kandidatin. Zum Schluss gab es Standing Ovations vom Publikum und Achani musste mit tränenverschmiertem Gesicht die Show verlassen.

Natia Todua im Finale von "The Voice of Germany"
Adam Berry/Getty Images
Natia Todua im Finale von "The Voice of Germany"
Sasha und Xavier Naidoo beim ECHO 2017
Getty Images / Tobias Schwarz
Sasha und Xavier Naidoo beim ECHO 2017
Andreas Bourani, Smudo, Stefanie Kloß, Michi Beck & Rea Garvey, "The Voice of Germany"-Coaches 2015
Alexander Koerner/Getty Images
Andreas Bourani, Smudo, Stefanie Kloß, Michi Beck & Rea Garvey, "The Voice of Germany"-Coaches 2015


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